Zu den Quellen des Lebens

9 05 2019
Fruehchristliche italienische Wandmalerei, Der Gute Hirte, um 200, Katakomben von Priscilla, Rom

Der Gute Hirte, frühchristliche Wandmalerei um 200 in den Katakomben von Priscilla, Rom

Als Benützer und Besucher von sozialen Netzwerken und Onlinediensten ist es heute mehr denn je ratsam, dem Wahrheitsgehalt diverser Inhalte kritisch gegenüber zu stehen. Zu sehr hat das Potential und die Perfektion an Manipulation und Täuschung überhand genommen, als dass man den arrangierten Inhalten in Text, Bild und Ton bedingungslos glauben könnte. Vieles davon hat das Potential, uns vom richtigen Weg abzubringen. Zweifelsohne betrifft dies auch den Umgang mit Religion und Glaubensfragen, die zum Herzstück unseres Seins und unserer Kultur gehören. Doch die Worte des Evangeliums des 4. Sonntags der Osterzeit helfen dabei, den wahren Kern des Glaubens wieder bewusst zu machen und in Zeiten von Gefahr und Verwirrung auf die direkte Hilfe Gottes zu vertrauen. Es sind die Worte des Guten Hirten, dessen Stimme wir kennen und niemand wird uns seiner Hand entreißen.

Am Sonntag, dem 12. Mai 2019, um 14.30 Uhr, lädt die Gemeinde St. Barbara bei den Jesuiten in Krakau zum deutschsprachigen Gottesdienst. Die Texte der ersten und zweiten Lesung sind: Apg 13, 14.43b-52; Offb 7, 9.14b-17; und des Evangeliums: Joh 10, 27-30.
Einen besonderen musikalischen Akzent der Messe bildet das Werk Präludium a-moll BWV 543  von Johann Sebastian BACH, gespielt vom  Organisten und Kantor Łukasz Mikołaj Mateja.

Vorschau in die kommende Woche: Am Dienstag dem 14. Mai findet um 18.15 Uhr wieder ein Bibelkreis in der Kopernikastrasse 26 statt und am darauf folgenden Sonntag dem 19. Mai lädt die Gemeinde St. Barbara zum Konzertgottesdienst.

Herzlich Willkommen!


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